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Sand – die neue Umweltzeitbombe

Vom Verschwinden der Strände

Ist „Sand die neue Umweltzeitbombe“, fragte ARTE am 22.4.2014 den erstaunten Zuschauer.

Strand, DAS Symbol für Urlaub und Entspannung in der Sonne – eine bedrohte Spezies? Bereits jetzt sind 70% unserer Strände weggespült, ohne daβ es dem Durchschnitttouristen aufgefallen wäre! Wie das? Sand – den gibt´s doch sprichwörtlich wie „Sand am Meer“! Oder etwa nicht?? In der Tat ist Sand in unserer Welt allgegenwärtig.

Sand, chemisch Siliziumdioxid, finden wir vor allem in zu Glas geschmolzener Form vor. Sand wird ebenso für die Herstellung von Wasch- und Reinigungsmitteln wie für Wein, Haarspray, Zahnpasta etc. gebraucht. Sand enthält wichtige Minerale wie Silizium, Thorium und Uran. Und ohne Silizium keine Chips für die Computer, die Speerspitze unserer Informationsgesellschaft! Sogar in Flugzeugen und anderen Verkehrsmitteln finden sich seine Bestandteile und spielen eine wichtige Rolle, im Kunststoff, im Leichtmetallrumpf und in den Lacken, einschlieβlich der Reifen. Wer hätte das gedacht?!

Die Bauindustrie, der gröβte Sandfresser

Doch der gröβte Bedarf besteht in der Bauindustrie. Vermischt mit Zement wird daraus Beton, das Herzstück unserer gesamten Infrastruktur, Beton, der das Gesicht unserer Städte prägt. Schlüssel seines Erfolgs weltweit sind seine technischen Eigenschaften und seine relativ niedrigen Produktionskosten.

Zwei Drittel der Bauwerke der Welt bestehen aus Stahlbeton und Stahlbeton wiederum besteht zu zwei Dritteln aus Sand! Stahlbeton erfordert geradezu schwindelerregende Mengen an Sand. Also ist die Nachfrage enorm. Nur findet man Sand nicht so einfach. Früher brauchte man Sand und Kies nur abzubauen, doch diese Vorkommen sind verbraucht. Daher hat man begonnen, die Flüsse nach Sand auszubaggern. Jedoch besteht dabei die Gefahr, daβ der fehlende Sand zu Hochwasser führt. Auch der Tagebau in Sandgruben wurde wegen der Umweltzerstörung eingestellt.

Die Jagd nach dem Meeressand zerstört die Strände

So wandte sich der Mensch dem Meer zu, genauer gesagt dem Meeresgrund –  jedoch noch nicht den Stränden. Allerdings kann auch dies Probleme schaffen. Mit wahren Flotten von mächtigen Schwimmbaggern werden heutzutage riesige Mengen kostenlosen Sandes hochgepumpt. Und die Armada wird ständig grösser und kostet Unsummen. Derzeit durchkämmen mehrere Tausend Bagger die Weltmeere – nur um eine immer gierigere Kundschaft bedienen zu können! Ein Planet wird geplündert. Das erinnert an die Fischereiflotten, mit denen die Meere geplündert werden.

Dubai´s künstliche Inseln „World“ haben auf Sand gebaut

Dubai, die Boomtown in der Wüste, ist ein eklatantes Beispiel für diese Gier nach Sand. Dubai ist zum Mekka der modernen Architektur geworden und baut alles, was einzigartig und monumental ist. Diese Bauwut friβt gewaltige Mengen an Sand, nicht zuletzt für seine spektakulären Landaufschüttungen für so wahnwitzige Projekte wie „The Palm“ aus dem Boom-Jahr 2001. Und Dubai hat noch ein weiteres, noch extravaganteres Projekt gestartet, „The World“, das Inseln in Form der ganzen Welt aufschütten und mit teuren Immobilien bebauen will. Dieses Projekt hat sogar 3x mehr Sand als „The Palm“ verschlungen. Seit Beginn der Finanzkrise 2008, als die Immobilienpreise auch in Dubai einbrachen, liegt das Projekt jedoch still. Dubais Sandreserven, die man sich doch unendlich vorstellte mit der Wüste im Hinterland, sind nämlich durch die übermäβige Ausbeutung erschöpft und auch finanziell steckt die Stadt in der Klemme.

Wüstensand ist ungeeignet – Meeressand ein Exportschlager

Warum sich Dubai nicht einfach in der Wüste bedient? Das haben sie versucht, mit der ersten Insel von „The Palm“. Ein Desaster. Der Wüstensand ist für den Bau künstlicher Inseln ungeeignet. Warum? Weil die Sand-körner durch den Wind rundgewirbelt sind. Sie halten nicht zusammen. Für eine künstliche Insel braucht es kantige Sandkörner mit rauher Oberfläche, die natürlich aneinanderhaften. Und Meeressand haftet zwar gut zusammen – ist aber nicht unerschöpflich. Nachdem Dubai seine Sandreserven erschöpft hat, plündert es andere Länder oder Kontinente. Es importiert Sand selbst aus dem fernen Australien, und zwar für den (bisher noch) welthöchsten Turm von Burj al-Khalifa zum Beispiel. Australien seinerseits verdient derzeit mit seinem Sand 5 Milliarden Dollar pro Jahr. Sand ist also ein wertvolles Exportgut und kann erheblich zum Wirtschaftswachstum eines Landes oder einer Region beitragen.

In einigen Ländern sind die Nebenwirkungen des Unterwasserabbaus auf die Umwelt bereits spürbar : Durch die gewaltigen Schwimmbagger wird nicht nur Sand, sondern alles Leben am Meeresboden wird mit angesaugt. Sand ist nämlich ein wichtiges Element des marinen Ökosystems, von dem das Überleben aller Arten abhängt.

Indonesiens Inseln verschwinden im Meer

Indonesien seinerseits besteht aus Tausenden von Inseln und hat somit viel zu bieten. Der intensive Sand-abbau dort setzt eine Kettenreaktion in Gang, dessen Auswirkungen wir nicht nur auf dem Meeresboden erleben. Korallenriffe werden zerstört, die Fische und die Fischer verlieren ihre Lebensgrundlage.

Die durch den Sandabbau entstandenen Hohlräume werden von Wind und Wellen allmählich wieder aufgefüllt. Klingt gut. Nur kann dies katastrophale Auswirkungen auf die Strände benachbarter Inseln haben, manch eine Insel verschwindet einfach im Meer! So geschehen mit nicht weniger als 25 Inseln vor der Küste Indonesiens!

Singapurs Wachstum führt zu Bauwut

Indonesien seinerseits hat Unmengen Sand an den Stadtstaat Singapur geliefert. Die Stadt hat sich in 30 Jahren zu einem der reichsten Länder des Kontinents entwickelt, die Bevölkerung sich in dieser Zeit mehr als verdoppelt. Und Singapur muss wachsen, um dem Kollaps zu entgehen. Ergo, seine Existenz hängt vom Sandimport ab. In den vergangenen 40 Jahren ist seine Landfläche vor allem durch Aufschüttungen um ein Fünftel gewachsen, neue Häfen, Rennstrecken, Gebäude und Straβen. Doch Singapur will seine Fläche bis 2030 um weitere 100 km2 vergröβern. Sein Hunger nach Sand ist so unersättlich, daβ Nachbarländer wie Kambodscha, Vietnam und Malaysia nach und nach den Sandhandel mit Singapur verbieten. Aber Singapurs Bauwut lässt sich nur schwer zügeln und zur Not wird eben Sand einfach geschmuggelt!

Sand ist defacto Teil eines Krieges um Rohstoffe, der die Bevölkerung gefährdet und Konflikte zwischen den Staaten schafft. Die Reserven werden bereits knapp und der Preis explodiert, die Nachfrage übersteigt das Angebot, ruft die Mafia auf den Plan.

Von Mumbais Bauboom profitiert die Sandmafia

Das indische Mumbai, das Finanzzentrum des Subkontinents, erlebt derzeit einen beispiellosen Bau- und Immobilienboom durch die Landbevölkerung, die in die Metropolen abwandert. In der Weltwirtschaft herrscht insbesondere in Asien ein Bauboom, der den Sandverbrauch in schwindelerregende Höhen treibt. Was auch hier zu Schmuggel führt.

Wer ist die mächtigste kriminelle Vereinigung Indiens? Die indische Sandmafia?! Wie überall auf der Welt arbeitet sie mit Erpressung und Gewalt und schreckt auch nicht vor Mord zurück. Die Sandmafia beherrscht auch einen Groβteil des Bausektors in Mumbai. Und was Wunder, sie kontrolliert ebenfalls die Stadtverwaltung! Dies führt nun dazu, daβ unter dem Schutz korrupter Beamter Sandpiraten in aller Öffentlichkeit an acht illegalen Abbauorten entlang der Küsten des riesigen Landes operieren.

Nicht nur Asien leidet unter dem Sandschmuggel, er ist ein weltweites Problem. Jamaica, Mexiko, die Urlaubsstrände der Karibik. Die Strände sind eine leichte Beute für die Sandmafia aller Länder. Alle Kontinente sind betroffen. Schauen wir nach Nordafrika.

In Tanger wird der Strand gestohlen – Anwohner fürchten um ihr Leben

Tanger, Marokko. Dank ihres milden Klimas und günstiger Hotels ist die marokkanische Küste ist ein beliebtes Ziel für Touristen und Zweitwohnsitze. An einigen Stränden wird der Sand von der Sandmafia inzwischen dermaβen geplündert, auf daβ nur noch zerklüftete Mondlandschaften übrig bleiben. Ein Bewohner hat gar Angst, wegen des Sanddiebstahls überfallen und getötet zu werden! Lkws rücken in Massen bis hinter den Strand vor, der Sand wird abtransportiert und sofort auf den Baustellen der skrupellosen Bauunternehmer verkauft.

Dabei ist ungewaschener Sand gefährlich, weil im Allgemeinen von schlechter Qualität. Wenn er nicht vor der Verarbeitung mit reichlich Süβwasser gespült wird, wirkt der mit Salzwasser versetzte Sand stark korrosiv. Ergebnis : Die neuen Gebäude sind rasch einsturzgefährdet. Bald wird es an vielen Orten Marokkos keine Strände mehr geben. Ironie der Geschichte : Der Sand steckt in Hotels, die dort gerade wegen der schönen Strände gebaut wurden.

Die Strände verschwinden bereits heute und das in Gegenden, in denen die Sandmafia überhaupt nicht aktiv ist! Wie ist das möglich?? Weltweit sind nicht weniger als 75-90 % der Strände auf dem Rückzug! Und es wird schlimmer, immer schneller!

Warum der Mensch die Strände liebt

North Carolina, USA. Der Strand habe sich zurückgezogen. Häuser, die jetzt am Meer stehen, hätten vorher in der zweiten Reihe gestanden, erläutert ein Mann. Und auch sie würden wohl in fünf Jahren verschwunden sein. Früher sei der Strand breit wie ein Fuβballfeld gewesen, aber in den letzten beiden Jahren sei er viel schmaler geworden. Schuld daran ist die Erosion, die viel schneller wirkt als normalerweise.

Der Sandabbau ist nur ein Faktor für das Verschwinden der Strände, auch die Natur selbst trägt ihr Teil zur Erosion bei. Der Mensch verstärkt sie durch seine Aktivitäten um ein Vielfaches. In den Sechziger Jahren waren die Strände noch nicht so beliebt, die Leute hatten vielleicht gar Angst vor Meer und Brandung. Aber seit ca. 30 Jahren zieht es die Menschen an die Strände, um dem Alltag zu entfliehen. Wir müssen achtsam mit den Stränden umgehen. Haben wir die Gefahren des Meeres durch den Tsunami von 2004 schon vergessen?

Die Strände erstrecken sich auf einer Breite von 8-10 m vor dem Meer, es bewegt den Sand hin und zurück. Die Strände passen sich den wechselnden Jahreszeiten an, im Sommer werden sie dicker, im Winter verflachen sie. Sie brauchen genügend Platz, um dem Ansturm der Wellen abfangen zu können. Wir aber bauen Siedlungen und Straβen zu nah am Wasser und so werden die Strände zunehmend ins Meer gespült. Langfristig verschwinden sie.

Der Mensch baut viel zu viel und verursacht so zusätzlich Erosion. Dreiviertel aller Metropolen liegen an den Küsten der Weltmeere, dort leben 50 % der Weltbevölkerung! Und das in Zeiten des Klimawandels, der den Meeresspiegel anhebt! Je mehr sich das Bevölkerungswachstum beschleunigt, desto dichter wird die Bebau-ung an den bereits heute stark urbanisierten Küsten. Bis 2025 werden sogar Dreiviertel aller Bewohner in der Nähe der Ozeane leben.

Können die Ingenieure den Strand festhalten?

Florida, USA. Die Strände von Florida sind fast so etwas wie ein Wahrzeichen der Region, doch auch sie schwinden. Die Bürgermeisterin von Miami Beach erwägt schon scherzhaft, den kostbaren, bedrohten Sand im Internet meistbietend zu versteigern. Die Anwohner von Miami Beach klagen, sie hätten nie so nah am Strand bauen dürfen! Floridas Wirtschaft lebt von seinen Stränden. Die Hälfte seines BIP hängt von den Stränden ab in Form von Hotels, Restaurants, Verkehr usw. Vom Rückzug der Strände ist auch schon die Wirtschaft betroffen, die Hotelgäste können den Strand nicht mehr wie früher nutzen.

Also versucht man, den Rückzug der Strände mit allen Mitteln zu stoppen, z.B. indem man künstlich Sand auf den Strand pumpt, was nicht nur astronomische Summen verschlingt, sondern nur – an anderer Stelle – ein weiteres Loch aufreiβt. Durchschnittlich wird der aufgespülte Sand nach ein bis zwei Jahren wieder abgetragen. Trotzdem ist die Methode im Trend. Es geht nämlich dabei ums Geld, das ganz groβe Geld, um Macht und Habgier. Wie immer.

Ingenieure raten zum Bau von Deichen, Wellenbrechern, Mauern usw. Doch Sand bewegt sich nicht nur vor und zurück, sondern auch entlang der Küsten. Sand kann auch eine Hafeneinfahrt verstopfen. Unsere Aktionen führen so zu Reaktionen anderswo, die man oft nicht sieht. Trotz aller Anstrengungen rinnt uns der Sand weiter durch die Finger.

Unzählige Staudämme blockieren den Flusssand

Woher stammt eigentlich unser Sand? Er entsteht in den Flüssen, die z.B. aus Bergen kommen, aus Erosion und Verwitterung. Was erlebt so ein Sandkorn auf seiner Reise?

Schon bald nach seiner Entstehung bleibt unser Sandkorn in einer Stauanlage hängen. Seit der amerika-nischen Unabhängigkeitserklärung von 1776 wurde in den USA jeden Tag ein Damm errichtet, jeder hält nicht das Wasser zurück, sondern auch den Sand. Nicht besser sieht es in China aus, wo bis zum Jahre 2020 kein einziger Fluss mehr das Meer erreichen wird! Ein Viertel der weltweiten Sandreserven ist so blockiert. Eine weitere Falle für unser Sandkorn lauert flussabwärts im Sandabbau in den Flüssen. In vielen Staaten der Welt ist dieser gesetzlich geregelt, trotzdem bleibt er weit verbreitet. Auf diese Art erreichen die Hälfte des Sandes der Erde niemals das Meer! Die Küsten erodieren – und von den Flüssen kommt nichts nach!

Wir halten die Küsten für so groβ und weit, daβ wir meinen, unsere Eingriffe hätten keinen Einfluss auf sie. Heute wissen wir jedoch, daβ alles in der Natur vernetzt ist. Wenn bis 2100 nichts geschieht, werden unsere Strände bald der Vergangenheit angehören. Heutzutage leben 100 Millionen Menschen auf der Welt weniger als einen Meter über dem Meeresspiegel. Bis zum Ende des Jahrhunderts soll der Meeresspiegel um 1-1,5 m steigen. Die Strände sind auch eine Schutzbarriere für das Hinterland. Der Sand ist unsere Barrikade gegen den Klimawandel, das muss der Mensch endlich begreifen.

Die Sandfischer auf den Malediven

Inselstaaten wie die Malediven sind von der Sandproblematik naturgemäβ direkt, nämlich in ihrer Existenz betroffen. Die Malediven sind Opfer einer galoppierenden Erosion, ganz abgesehen von der Bedrohung durch den Klimawandel. Für die Bevölkerung sind die Strände heute schon Vergangenheit. Nur die Touristen haben es noch nicht gemerkt! Wir sehen schockiert, wie die Menschen die Strände hilflos mit in den Boden gerammtem Wellblech und aufgetürmten Müllsäcken versuchen festzuhalten. Ein Bewohner erzählt, früher erstreckte sich der Strand hier 60 m weit, man konnte sogar Fuβball darauf spielen. Aber jetzt sei alles weg! Schuld seien die Leute, die den Sand ständig vor der Küste stehlen, beklagt er. Wir sehen Taucher, die am Meeresgrund Säcke mit Sand füllen und auf Schiffe hieven.

Auf den Malediven ist das Verschwinden der Strände klar auf Eingriffe des Menschen zurückzuführen. Sandfischer bedienen sich traditionell (!) in den Lagunen und verkaufen ihn an Baufirmen. Aus diesem Grunde mussten bereits mehrere Hundert Inseln evakuiert werden. Inzwischen ist schon heute die Zukunft eines ganzen Volkes bedroht! Der Premierminister berichtet stolz von den 5000 Jahren Geschichte der Inselgruppe, seit 2000 Jahren gebe es schriftliche Aufzeichnungen. Die Bewohner leben nun zusammen-gepfercht und besser geschützt auf den Nachbarinseln. Die Hauptstadt Malé ist bereits übervölkert und wird intensiv bebaut. Und der Sand für den Bauboom zugunsten der Sandflüchtlinge kommt weiterhin aus den benachbarten Lagunen. Der Mensch will nichts dazulernen.

„Glassand“ als Alternative zum Sand

Gibt es vielleicht Alternativen zum Sand? Die Bauindustrie arbeitet bereits an Alternativen ohne Beton. Die Gebäude der Zukunft bestehen aus recyceltem Glas oder Plastikflaschen in Verbindung mit komplett kompostierbaren Dämmmaterialien, z.B. aus Holzspänen oder alten Zeitungen. Auch Gebäude aus Stroh lassen sich haltbar sogar ohne Zement bauen; und aus dem altbewährten Baumaterial Holz entstehen heutzutage wahre architektonische Wunderwerke.

Könnte man Sand, auch für Strände, unter Umständen künstlich herstellen? In den USA gibt es bereits einen Glass Beach genannten Strand in Nordkalifornien, nicht gerade weiβ, aber farbig glitzernd in der Sonne. Und komplett aus Müllablagerungen entstanden, das Meer hat ihn rundgewaschen. Noch ist er nicht mehr als eine Touristenattraktion. Doch es gibt Auswege. Aus Glas würde wieder Sand, der Kreis schlieβt sich.

Nähere Informationen unter:   www.coastalcare.org

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